Cookie Consent by Free Privacy Policy Generator website Kirsten Schrick – Retrospectives

Retrospectives

Wenn Zyk­lus­ge­sund­heit ernst genom­men wird, entste­hen mehr Ver­ständ­nis für unter­schiedliche gesund­heitliche Real­itäten, ein bewusster­er Umgang mit den eige­nen Ressourcen und eine Kul­tur, die Gesund­heit und Leis­tungs­fähigkeit gle­icher­maßen stärkt.

Beyond Silence – Zyk­lus­ge­sund­heit am Arbeitsplatz 

Der Men­stru­a­tion­szyk­lus bee­in­flusst die Lebens- und Arbeit­sre­al­ität viel­er Mitar­bei­t­en­der. Den­noch gehört er nach wie vor zu den am stärk­sten tabuisierten Gesund­heit­s­the­men in Unternehmen. Scham, Unsicher­heit und fehlen­des Wis­sen führen dazu, dass Beschw­er­den häu­fig ver­schwiegen oder bagatel­lisiert wer­den – von Betrof­fe­nen eben­so, wie von Führungskräften.

Schmerzen, Erschöp­fung oder chro­nis­che Erkrankun­gen wie Endometriose kön­nen Konzen­tra­tion, Leis­tungs­fähigkeit und Wohlbefind­en beein­trächti­gen. Viele Frauen melden sich krank, ohne den eigentlichen Hin­ter­grund zu benen­nen. Dadurch bleiben gesund­heitliche Bedürfnisse häu­fig unsicht­bar. Gle­ichzeit­ig gehen Unternehmen Poten­tiale ver­loren und es entste­hen ver­mei­d­bare Fehlzeiten.

Zyk­lus­ge­sund­heit eröffnet neue Per­spek­tiv­en auf Gesund­heit, Selb­st­wirk­samkeit und Unternehmen­skul­tur. Frauen, die ihren Zyk­lus ver­ste­hen, kön­nen ihre Ressourcen bewusster steuern, ihre Gesund­heit langfristig stärken und ihre Leis­tungs­fähigkeit bess­er an ihre indi­vidu­ellen Bedürfnisse anpassen. Führungskräfte gewin­nen mehr Sicher­heit im Umgang mit dem The­ma Zyk­lus, das viele bet­rifft, aber sel­ten offen ange­sprochen wird.

Unternehmen, die Zyk­lus­ge­sund­heit als Teil ihrer Gesund­heitsstrate­gie ver­ste­hen, stärken die Gesund­heit ihrer Mitar­bei­t­en­den, fördern die Mitar­beit­erbindung und schaf­fen die Grund­lage für nach­haltige Leis­tungs- und Zukunftsfähigkeit.

Das Sem­i­nar unter­stützt Führungskräfte, HR-Ver­ant­wortliche und Mitar­bei­t­ende dabei, Zyk­lus­ge­sund­heit bess­er zu ver­ste­hen, Scham und Tabuisierung abzubauen und konkrete Impulse für eine gesund­heits­förder­liche Arbeit­skul­tur zu entwickeln.

2-Day Workshop

Our ret­ro­spec­tives.

Appre­cia­tive. Hon­est. Future-oriented.

We design our ret­ro­spec­tives in a play­ful and cre­ative way: 

You rec­og­nize dys­func­tion­al nar­ra­tives and actions in the con­text of your orga­ni­za­tion or your team. The dra­matur­gy work­shop can, for exam­ple, cov­er the fol­low­ing questions:

  • Who are the heroes and hero­ines” of your team or orga­ni­za­tion story?
  • What chal­lenges have they over­come? What did they learn in the process?
  • How will you as actors act in the future? Where is the jour­ney lead­ing to?
  • What expe­ri­ences are valu­able and impor­tant to the organization?
Retrospectives

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